Kompetenzplattform
Technologie, Teamgeist und Expertise
LogiDo – Logistik, Innovation, Expertise ist die Kompetenzplattform für alle, die die Digitalisierung der Logistik aktiv gestalten wollen. Hier bündeln Forschende des Fraunhofer IML und der TU Dortmund das Know-how aus einer Vielzahl an Forschungs- und Innovationsprojekten am Wissenschaftsstandort Dortmund zu den drei Schlüsseltechnologien Blockchain, Künstliche Intelligenz und Open Source.
Wofür steht LogiDo?
LogiDo hat eine klare Ausrichtung: Digitalisierung in der Logistik voranbringen, den Standort stärken, Wissen mit Wirkung weitergeben.
Fachwissen
im Logistik-Kontext
Relevanz
für die Praxis
Vernetztes
Wissen
Die Logistik steht im Zentrum globaler Wertschöpfung – und damit auch im Zentrum tiefgreifender Herausforderungen. Steigende Komplexität in den Lieferketten, volatile Märkte, zunehmender Zeitdruck und der Ruf nach nachhaltigen, resilienten Lösungen setzen Unternehmen unter Handlungsdruck. Besonders kleine und mittlere Unternehmen müssen sich in einem Spannungsfeld aus Effizienz, Innovation und Anpassungsfähigkeit behaupten – oft mit begrenzten Ressourcen.
Die Antwort auf diese Herausforderungen liegt in der Digitalisierung. Doch Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Sie erfordert kluge Technologien, praxistaugliche Konzepte und vor allem: vertrauenswürdige Expertise. Genau hier setzt LogiDo an.
Für wen ist LogiDo gedacht?
Die Inhalte richten sich an Unternehmen, an Forschende und an Studierende – praxisnah, verständlich, offen.
Welche Themen adressiert LogiDo?
LogiDo liefert Inhalte zu den digitalen Schlüsseltechnologien in der Logistik: Das Wissen stammt aus realen Projekten, die Einordnung spiegelt die Expertise der Forschenden wider.
Blockchain
Künstliche Intelligenz,
Open Source,
Wer steckt hinter LogiDo?
Die LogiDo-Kompetenzplattform ist im Rahmen des Forschungsprojekts SKALA entstanden. SKALA steht für Skalierbare KI- und Blockchain-Lösungen zur Automatisierung und Autonomisierung in Wertschöpfungsnetzwerken – mit einem Schwerpunkt auf dem synergetischen Zusammenwirken der Technologien. Die Forschenden haben KI- und Blockchain-Komponenten in Form von Softwarebausteinen, KI-Modellen, Smart Contracts und Adaptern zur Anbindung von Drittsystemen entwickelt. Damit soll es gelingen, deutschland- und europaweit Prozesse in Produktion, Logistik und Supply Chain Management miteinander zu verbinden und entscheidende Potenziale der digitalen Vernetzung zu heben.
