Transaktionsvolumen & Automatisierung
Industrieanwendungen erzeugen oft große Mengen an Transaktionsdaten, wie etwa beim Materialfluss, bei Qualitätsnachweisen oder bei der Abrechnung von Energiedaten. Diese Kategorie prüft, wie häufig Transaktionen stattfinden, wie stark sie automatisiert werden können und ob Smart Contracts sinnvoll sind.
Ein hoher Grad an Wiederholbarkeit und Regelbasiertheit begünstigt den Blockchain-Einsatz, da Smart Contracts hier Effizienzgewinne und Kostenreduktion ermöglichen. Gleichzeitig werden technische Anforderungen an Skalierbarkeit und Performance sichtbar, die entscheidend für die Machbarkeit sind.
Wie hoch ist die durchschnittliche Anzahl von Transaktionen pro Prozessschritt oder Zeitintervall?
Wie stark sind die Transaktionen standardisiert (gleichartig, wiederholbar)?
Wie groß ist das Potenzial, Transaktionen regelbasiert zu automatisieren (z. B. durch Smart Contracts)?
Wie kritisch ist es, dass Transaktionen unverändert und nachvollziehbar dokumentiert werden?
Wie stark hängen Transaktionen voneinander ab (Abfolge, Verkettung, Trigger)?
Wie häufig müssen Transaktionen durch Personen manuell geprüft oder freigegeben werden?
Wie häufig treten Fehler, doppelte Transaktionen oder widersprüchliche Statusmeldungen auf?
Wie hoch ist die technische Anforderung an Skalierbarkeit (z. B. steigende Transaktionszahlen in Zukunft)?
Wie wichtig ist eine automatisierte, unveränderbare Historie aller Transaktionen?
Wie relevant wäre der Einsatz von Smart Contracts zur Vermeidung manueller Abstimmungen oder Freigaben?